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	<title>Gerald Kummer &#187; Aktuelles</title>
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		<title>DANKE</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 10:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Nach einigen Tagen ist das Wahlergebnis verdaut. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/Kummer.jpg"><img class="alignnone  wp-image-754" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/Kummer-300x200.jpg" alt="Kummer" width="392" height="261" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="fbPhotoPageCaption" class="fbPhotosPhotoCaption" tabindex="0" data-ft="{&quot;tn&quot;:&quot;*G&quot;,&quot;type&quot;:45}"><span class="hasCaption">Nach einigen Tagen ist das Wahlergebnis verdaut. Es gilt laut und herzlich danke zu sagen! An alle Wählerinnen und Wähler, an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer. An die Fans dieser Internetseite. Und einfach an alle, die mir im Laufe des Wahlkampfes begegnet sind. Ich habe eine wunderbare Zeit im Kreis Bergstraße gehabt, die ich nicht missen will.<br />
Wir sehen uns wieder, ganz bestimmt.</span></span></p>
<p>Meine Gratulation gilt Herrn Engelhardt. Allzeit eine handbreit Wasser unterm Kiel im Sinne des Kreises.</p>
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		<title>„Diese Schule muss eine Zukunft haben“</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 15:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Kummer-kümmert-sich-Tour: Landratskandidat spric [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kummer-kümmert-sich-Tour: Landratskandidat spricht an der Odenwaldschule in Ober-Hambach mit Schulleitung und Schülern</strong></p>
<p><strong>OBER-HAMBACH. „Diese Schule muss eine Zukunft haben“, sagte Landratskandidat Gerald Kummer  (SPD) auf seiner Kümmert-sich-Tour durch den Landkreis Bergstraße beim Besuch der Odenwaldschule (OSO) im Heppenheimer Stadtteil Ober-Hambach. Er erntete Verwunderung. Geschäftsführer Marcus Halfen-Kiefer: „Es kommt selten vor, dass sich ein Sozialdemokrat so klar für eine Privatschule ausspricht.“ Er habe seine eigene Meinung nicht aufgegeben, als er 1980 in die SPD eingetreten sei, entgegnete Kummer unbekümmert. Nicht aufs Etikett, sondern auf den Inhalt komme es an. „Ob auf dem Etikett Odenwaldschule Privatschule steht, interessiert mich nicht, wichtig sind die pädagogischen Inhalte.</strong></p>
<p>Es waren wohl auch die überzeugten und überzeugenden Argumente der Schüler aus der Jahrgangsstufe 12, die ein offenes Bekenntnis zur Odenwaldschule ablegten, die nach dem Bekanntwerden von Missbrauchsfällen in die öffentliche Kritik geriet und seither ums Überleben kämpfen muss. „Die Lage ist ernst. Wir stehen unter dem Druck der Aufsichtsbehörde und hoffen auf eine Betriebsgenehmigung“, sagte Halfen-Liefer. Und die Leiterin des Internats, Sonja Mayoufi, seit Februar im Amt, äußerte sich vorsichtig zuversichtlich, „dass wir hier weiterarbeiten können“. Denn die Odenwaldschule sei ein Ort, „der die Schüler abholt und wo jeder seine Biographie weiterentwickeln kann“.</p>
<p>Das bestätigten die Schüler dem Gast nur wenige Tage vor der entscheidenden Stichwahl am Sonntag (19. April) eindrucksvoll. Er schätze die Freiheiten, könne viel in eigener Verantwortlichkeit machen. „Hier begegnen sich Welten und entstehen enge Freundschaften“, sagte der Jugendliche. „Er habe viel Hilfe bekommen“, sagte ein Internatsschüler aus Serbien. Dies sei ein Ort, wo man sich umeinander kümmere.  „Wir sind zusammen wie Geschwister“, betonte eine junge Frau, die auch die Vorteile kleiner Klassen betonte:  „Hier bist du jemand.“ Er habe einen Ort gesucht und gefunden, wo „ich wieder Spaß am Lernen habe“, habe aber sein Zuhause nicht aufgeben wollen, erzählte ein Schüler, habe sich gesträubt, nach einer Probewoche aber die Chance erkannt. „Hier werden Persönlichkeiten gebildet“, stellt eine Schülerin heraus und erwähnte ein weiteres Plus der Odenwaldschule. Wer einmal auf der OSO war bleibe auch nach dem Abitur in Kontakt zur Schule. So habe sich ein Netz über ganz Deutschland entwickelt.</p>
<p>Gerald Kummer, der in Gernsheim zur Schule ging, Abitur machte, studierte und als Diplom-Finanzwirt arbeitete, bevor er in Riedstadt 17 Jahre lang Bürgermeister war, betonte im Gespräch mit Schülern und Schulleitung die große Bedeutung von sozialer Kompetenz. Es geht nicht ums Ego, sondern ums Miteinander in der Gemeinschaft. Die Konzeption der Schule sei es wert unterstützt zu werden. „Hier sehe ich, dass man sich über soziale Unterschiede hinweg gegenseitig hilft und sich kümmert“, sagte Kummer. Jeder Mensch habe eine zweite, auch dritte und vierte Chance verdient. Doch die Fehler aus der Vergangenheit müssten schonungslos aufgearbeitet werden. Eine hundertprozentige Sicherheit, gebe es freilich nie.</p>
<p>Der Vorsitzende des Trägervereins, der frühere Heppenheimer Bürgermeister Gerhard Herbert (SPD), versicherte, die Vergangenheit werde aufgearbeitet. Es gehe jetzt aber vor allem um die Zukunft der Einrichtung. Es sei gelungen, Aussöhnung mit den Missbrauchsopfern zu betreiben, sagte auch Marcus Halfen-Kieper: „Auf uns lastet die Vergangenheit. Doch wir haben unsere Lektion gelernt.“ Auch auf der Schule laste, dass die Zukunft noch offen sei. Es müsse möglichst schnell eine klare Antwort her, ob es denn in Ober-Hambach weitergehe. Es gebe Nachfrage der Jugendämter, „wenn die Betriebserlaubnis kommt“.  Das hätte auch eine positive Signalwirkung für die Eltern, deren Kinder nicht vom Jugendamt auf die Odenwaldschule geschickt werden. Herbert: „Solange die Zukunft nicht klar ist, läuft der Betrieb hier mit angezogener Handbremse.“ Kummer versicherte, sich für den Erhalt der Schule stark zu machen, wenn er Landrat werde.  Das Landratsamt sei auch Jugendamt und spiele eine aktive Rolle in der Frage, ob die Odenwaldschule ihren Platz in der Bildungslandschaft habe.  „Wenn ich das hier sage, dann sage ich das auch andernorts: Diese Schule hat ihre Existenzberechtigung.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9737.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-730" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9737-300x178.jpg" alt="2015_04_15_KG_HP_OSO_9737" width="300" height="178" /></a></p>
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<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9847.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-729" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9847-300x200.jpg" alt="aSAM_9847" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9834.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-728" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9834-300x200.jpg" alt="aSAM_9834" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9817.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-727" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9817-300x200.jpg" alt="aSAM_9817" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9789.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-726" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/aSAM_9789-300x200.jpg" alt="aSAM_9789" width="300" height="200" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9739.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-721" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9739-300x183.jpg" alt="2015_04_15_KG_HP_OSO_9739" width="300" height="183" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9745.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-722" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9745-300x185.jpg" alt="2015_04_15_KG_HP_OSO_9745" width="300" height="185" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9749.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-723" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9749-300x187.jpg" alt="2015_04_15_KG_HP_OSO_9749" width="300" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9752.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-724" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9752-300x175.jpg" alt="2015_04_15_KG_HP_OSO_9752" width="300" height="175" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9768.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-725" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_15_KG_HP_OSO_9768-300x208.jpg" alt="2015_04_15_KG_HP_OSO_9768" width="300" height="208" /></a></p>
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		<title>Rundum gelungenes Gesamtpaket</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2015 22:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Kummer-Kümmert-sich-Tour: Der Landratskandidat l [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kummer-Kümmert-sich-Tour: Der Landratskandidat lässt sich vom  Industriepark Igena in Wald-Michelbach überzeugen</strong></p>
<p><strong>WALD-MICHELBACH. „Für gute Ideen braucht man keine großen Tische“, sagte Landratskandidat Gerald Kummer (SPD), als er auf seiner Kümmert-sich-Tour mit seiner Wahlkampfdelegation  bei IGENA-Geschäftsführer Werner Lipp einrückte und es eng wurde. Der technische Leiter und künftige Chef des Industrieparks in Wald-Michelbach, Steffen Reinsch, zeigte, dass auf dem riesigen Areal der früheren Coronet mit etwas Flexibilität fast alles möglich ist &#8211; und wie viele Stühle in ein Büro passen. </strong></p>
<p>Von 32.000 Quadratmeter  Nutzfläche seien derzeit 80 Prozent vermietet. „Hier ist unter der Obhut der Gemeinde etwas ganz Tolles entstanden“, lobte Steffen Reinsch, dass die Gemeinde nach der Insolvenz der Firma Coronet 2005 nicht die Hände in den Schoß gelegt, sondern 2009 damit begonnen habe, innovative Unternehmen in den Überwald zu locken.  Lipp: „Ich freue mich, dass Leben in die Bude kommt und Unternehmen hier den Raum haben, sich zu entfalten.“ Dabei, stellte der Geschäftsführer fest, seien einige Interessenten abgesprungen, weil ihnen der Standort Wald-Michelbach zu schwer erreichbar schien. „Viele kamen nicht, weil sie im Stau standen“, sagte Lipp und forderte den schnellstmöglichen Bau der B38-Umgehung von Mörlenbach. Und  Reinsch, der die Geschäftsleitung übernimmt, wenn Lipp in den Ruhestand geht,  wusste von Unternehmen zu berichten, die „sofort mieten würden, denen aber der Überwald zu schwer erreichbar ist“.</p>
<p>Bei der dringend notwendigen Umgehung Mörlenbach müssten alle an einem Strang ziehen, forderte Kummer Sacharbeit statt Parteitaktik. Er erklärte den Sachverhalt: Demnach sei mit der Planfeststellung im vergangenen Jahr auch der Sofortvollzug angeordnet worden. Der Eilantrag sei aber trotz der Klage der Gegner unbearbeitet geblieben, weil das Verwaltungsgericht keine Notwendigkeit zum Handeln sehe, so lange für das Projekt im Bundeshaushalt noch kein Geld bereitstehe, führte der SPD-Landtagsabgeordnete aus. Die Finanzierung sei Bundesangelegenheit. Verkehrsminister Dobrindt solle sich nicht nur über die Maut, sondern auch über die B38a Gedanken machen. Kummer zeigte sich enttäuscht, dass es hierbei nicht vorangehe und das wichtige Projekt schon seit 40 Jahren auf der Stelle trete. Der frühere Bürgermeister  von Riedstadt berichtete, er habe die Ortsumgehung in Wolfskehlen nach vielen Jahren der Diskussion auf den Weg gebracht und während seiner 17jährigen Amtszeit  in Betrieb genommen. Kummer betonte die Bedeutung der Infrastruktur „gerade um den ländlichen Raum am Leben zu erhalten“. Wer für Gewerbeansiedlung und Arbeitsplätze sei, müsse sich auch zum Schwerverkehr  bekennen, für ihn  aber Wege schaffen, die Menschen und Natur schonten.</p>
<p>IGENA-Geschäftsführer Lipp bedauerte, dass auf Bundesebene Gesetze gemacht würden, die die Gemeinden auszubaden haben. Kummer bemängelte, dass das Konnexitäts-Prinzip (wer bestellt bezahlt) zwar Gesetz sei, „aber noch nie umgesetzt wurde“. Er nannte die Kosten für die vom Land verordnete Einführung der doppelten kaufmännischen Buchführung, die U3-Betreuung, die zu niedrige Pauschale für die Unterbringung von Flüchtlingen und den kommunalen Finanzausgleich.  Mit einer „Schwarzen Null“ im Landeshaushalt seien die Probleme nicht gelöst. Denn es bleibe kein Geld für Investitionen und auch kein Cent für die Schuldentilgung. Geschäftsmann Lipp assistierte: „Die Substanz geht flöten.“</p>
<p>Mit dem Projekt IGENA sei die Gemeinde Wald-Michelbach  ein hohes Risiko eingegangen, sagte Steffen Reinsch. Und Geschäftsführer Lipp ergänzte: „Keiner konnte sicher sein, dass das gut geht.“ Jetzt aber profitiere die Kommune von der Tochtergesellschaft, die inzwischen sogar Gewinne abwerfe, mehr als 100 Arbeitsplätze geschaffen habe und von der im Jahr Aufträge von rund 300.000 Euro an Firmen in der Gemeinde vergeben wurden.</p>
<p>Bleibt noch der riesige Holzberg zu erwähnen, der Teile von Wald-Michelbach warm hält. Mit 5000 bis 6000 Kubikmeter Holzhackschnitzel  aus den heimischen Wäldern füttert die IGENA einen Ofen, das nicht nur die Firmengebäude beheizt. Über ein Nahwärmenetz werden umweltfreundlich und klimaneutral auch das Schulzentrum sowie die Feuerwehr und die Rettungswache mit Wärme versorgt. Landratskandidat Kummer war nach der Besichtigung vom  rundum gelungenen Gesamtpaket IGENA überzeugt, das der scheidende Landrat Matthias Wilkes als „Silikon Valley des Überwalds“ bezeichnet hatte.</p>
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<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_aGK_Igena_W_Mchelb_9384.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-748" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_aGK_Igena_W_Mchelb_9384-300x197.jpg" alt="2015_04_13_aGK_Igena_W_Mchelb_9384" width="300" height="197" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_aGK_Igena_W_Mchelb_9335.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-747" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_aGK_Igena_W_Mchelb_9335-300x217.jpg" alt="2015_04_13_aGK_Igena_W_Mchelb_9335" width="300" height="217" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9645.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-746" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9645-300x206.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9645" width="300" height="206" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9629.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-745" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9629-300x204.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9629" width="300" height="204" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9611.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-744" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9611-300x300.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9611" width="300" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9488.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-739" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9488-300x214.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9488" width="300" height="214" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9492.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-740" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9492-300x227.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9492" width="300" height="227" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9531.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-741" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9531-203x300.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9531" width="203" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9595.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-742" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9595-300x187.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9595" width="300" height="187" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9601.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-743" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9601-300x203.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9601" width="300" height="203" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9482.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-738" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9482-196x300.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9482" width="196" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9424.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-737" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9424-300x197.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9424" width="300" height="197" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9412.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-736" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9412-300x198.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9412" width="300" height="198" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9376.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-735" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9376-300x208.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9376" width="300" height="208" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9366.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-734" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9366-230x300.jpg" alt="2015_04_13_GK_Igena_W_Mchelb_9366" width="230" height="300" /></a></p>
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		<title>Immer mehr Aufgaben, zu wenig Geld</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 16:52:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Sozialarbeit – Landratskandidat Gerald Kummer  s [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sozialarbeit – Landratskandidat Gerald Kummer  spricht in Bensheim  mit Irene Finger und Ursula Thiels vom Diakonischen Werk Bergstraße </strong></p>
<p>BENSHEIM. Die Wand hinter dem Konferenztisch ist tapeziert mit um die 100 gelben Zetteln,  auf denen  die Aufgabengebiete des Diakonischen Werks Bensheim und  zuständige Projektleiter notiert sind. Vor diesem Hintergrund diskutieren die Leiterinnen der Dienststelle Bensheim, Ursula Thiels, und der Diakonie Bergstraße, Irene Finger, mit dem Landratskandidaten Gerald Kummer darüber, wo in der Sozialarbeit der Schuh drückt. Auch im dritten Gespräch mit der Diakonie versicherte Kummer, sich auch nach der Stichwahl zur Landratswahl  am Sonntag (19.4.) um die vielfältigen sozialen Dienste zu kümmern  &#8211; wenn er zum Nachfolger von Matthias Wilkes gewählt werde.</p>
<p>Der Landkreis sei nicht nur Sozialhilfeträger, sondern stelle auch die Weichen, gebe damit die Richtung in allen sozialen Fragen von Suchthilfe bis Inklusion vor, stellte  Kummer die Bedeutung der Landratswahl  klar. „Dann können wir nur hoffen, dass der Wähler das auch verstanden hat“, gab Irene Finger zu bedenken. Er wünsche sich eine möglichst hohe Wahlbeteiligung“, betonte der Kandidat. Vom Wählerinteresse am 22.März, als nur  rund 30 Prozent der Wähler von ihrem Recht Gebrauch machten, zeigte er sich enttäuscht. Die Direktwahl deshalb in Frage zu stellen, sei freilich falsch, argumentierte Kummer, der in Riedstadt dreimal direkt zum Bürgermeister gewählt wurde und derzeit als SPD-Abgeordneter im Hessischen Landtag sitzt. Viele Menschen seien enttäuscht von einer bürgerfernen Politik, in der im kommunalen Bereich auch noch der Mangel regiere. Für wichtige soziale Projekte sei zu  wenig Geld vorhanden, weil  Kreis und Gemeinden immer mehr Aufgaben aufgebürdet werde, sie aber bei der Finanzierung im Stich gelassen würden.  „Die Armut der Kommunen ist  für uns spürbar“, bestätigte Ursula Thiels, als Kummer dazu aufforderte, „gemeinsam  dafür zu kämpfen, dass Städte und Gemeinden vom Land anders finanziert werden“.</p>
<p>„Auch wir sollen sparen, aber immer mehr Aufgaben übernehmen“, beklagte Irene Finger die Finanznot in der Sozialarbeit. Viele Mittel kämen nicht dort an, wofür die vorgesehen seien, weil sie „totbürokratisiert werden“. Die Bürokratie hole die Sozialverbände ein, und die Wasserköpfe würden  ihnen auch noch zum Vorwurf gemacht. „Projektitis ist mein Thema. Wir brauchen keinen Aktionismus, sondern nachhaltige Arbeit“, plädierte Finger dafür, nicht immer neue Projekte anzuschieben und dabei der Überblick zu verlieren. Insgesamt habe das Diakonische Werk seine Aufgaben in vielen Bereichen aus Kostengründen reduzieren müssen. Heute hat die Diakonie an der Bergstraße 92 Mitarbeiter (27 Männer und 65 Frauen), es seien mal 110 gewesen. „Qualität kostet Geld“, stellte Irene Finger fest, sprach von „unsäglichen finanziellen Problemen“.  Die Struktur der Organisation müsse bezahlt werden, und viele Angebote würden  nicht refinanziert, bemerkte Kummer. Sozialarbeit sei betriebswirtschaftlich oft nicht zu messen, und in Fällen wie der Prävention sei nicht zu vermitteln, dass sie Geld  kostet. Dabei sparten gezielte frühe Hilfen später Geld.</p>
<p>Was erwarten sich Thiels und Finger von einem Landrat Kummer?  „Wir brauchen einen direkten Ansprechpartner mit Interesse an sozialen Themen, einen, der die Arbeit sozialer Institutionen würdigt und fördert“. Er wünsche sich einen offenen Dialog, werde nicht „das Blaue vom Himmel versprechen“, sagte Kummer auf die Frage, was er sich von der Führung des Diakonischen Werkes erhoffe. „Melden Sie sich zu Wort, fordern Sie ein. Vor allem aber lassen Sie nicht nach, Ihre engagierte Arbeit weiter zu leisten.“</p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9291.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-714" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9291-300x224.jpg" alt="2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9291" width="300" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9289.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-713" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9289-241x300.jpg" alt="2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9289" width="241" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9285.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-712" src="http://kummer2015.de/wp-content/uploads/2015/04/2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9285-232x300.jpg" alt="2015_04_08_GK_Bsh_DiakWerk_9285" width="232" height="300" /></a></p>
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		<title>„Die Chemie stimmt“</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2015 16:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Kummer-kümmert-sich-Tour: Landratskandidat gratuliert B [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kummer-kümmert-sich-Tour: Landratskandidat gratuliert Birkenauer Bürgermeister Helmut Morr zu seinem klaren Wahlerfolg</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>BIRKENAU. Auf einer Wellenlänge tauschten sich der am 22. März mit 77,6 Prozent der Stimmen wiedergewählte Birkenauer Bürgermeister Helmut Morr (parteiunabhängig) und Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) aus. „Die Chemie stimmt. Wir verstehen uns, können gut miteinander, und ich bin sicher, dass Sie als Landrat auch für Birkenau ein offenes Ohr haben“, sagte Morr seinem Gast nach einem fast zweistündigen Gespräch. Kummer will am 19. April die Stichwahl gewinnen und Nachfolger von Matthias Wilkes (CDU) werden. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerald Kummer, der 17 Jahre lang Bürgermeister in Riedstadt und anschließend hauptamtlicher Kreisbeigeordneter im Kreis Groß-Gerau war, sicherte der 10000-Einwohner-Gemeinde Birkenau und ihrem Bürgermeister seine tatkräftige Unterstützung zu, sollte er sein Ziel erreichen. Zwischen dem „Dorf der Sonnenuhren“ und dem Landkreis gibt es eine Reihe von Themen, die in enger Zusammenarbeit gelöst werden müssen: Von der Zukunft des Hallenbads bis zur Vereinsförderung und der Ausstattung der Feuerwehren. Vor allem das  Landesprogramm „Integrierte kommunale Entwicklungskonzept“ (IKEK) zur Dorfentwicklung bedürfe einer intensiven Abstimmung mit dem Landkreis, sagte Morr, der die aktive Bürgerarbeit in der Gemeinde lobend hervorhob.</p>
<p>Als SPD-Landtagsabgeordneter, der in Wiesbaden im Finanzausschuss sitzt,  habe Kummer auch die Finanzausstattung der Kommunen an der Bergstraße angesprochen, heißt es in einer Mitteilung der SPD. „Ich werde dafür kämpfen, dass Städte und Gemeinden ihren von der Verfassung vorgesehenen Finanzausgleich vom Land erhalten, um ihre Aufgaben wahrnehmen zu können“, sagte der Diplom-Finanzwirt. Es befremde ihn, wenn der CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Volker Bouffier, als Wahlhelfer unwidersprochen bekunde, die Bergstraßen-Gemeinden hätten ausreichend Geld zur Verfügung. Die CDU bleibe den Wählern bis heute eine Erklärung dafür schuldig, wie sie den Widerspruch zwischen den von den beiden Bergsträßer CDU-Landtagsabgeordneten vertretenen Linie und der konträren Haltung ihre Landratskandidaten auflösen wolle. Denn mit dem Widerstand gegen den Finanzausgleich der schwarz-grünen Landesregierung sei ja der noch amtierende Landrat Matthias Wilkes in der eigenen Partei gescheitert. Kummer erinnerte daran, dass der Kreistag in einer einstimmig verabschiedeten Resolution eine Korrektur des Finanzausgleichs gefordert habe.</p>
<p>Ihm gehe es freilich nicht um Parteitaktik, sondern um konkrete Sacharbeit über Parteigrenzen hinweg, versicherte Kummer, der sich mit Helmut Morr einig sah, dass „Nähe zum Bürger und ein offenes Ohr für dessen Sorgen“ Voraussetzung für einen Wahlerfolg seien, wie ihn Helmut Morr gegen zwei Mitbewerber erzielte. Die niedrige Wahlbeteiligung bei der Landratswahl von nur knapp 30 Prozent am 22. März wertete Kummer als Zeichen dafür, dass Politik zu weit weg von den Menschen gemacht werde und sie daher oft enttäusche. In Birkenau lag die Wahlbeteiligung mit fast 60 Prozent doppelt hoch wie im gesamten Kreis. „Ich wünsche mir, dass viel mehr Wähler von ihrem Recht Gebrauch machen, weil nur eine hohe Beteiligung dazu legitimiert, die Interessen der Bürger zu vertreten“, sagte Kummer.</p>
<p>Zu Birkenau fiel Gerald Kummer eine Anekdote ein: 1974, erinnert sich der im Riedstädter Stadtteil Crumstadt geborene Kummer, habe das Feldhandball-Team seiner Heimatstadt gegen den TSV Birkenau den Kürzeren gezogen. „Die Eintrittskarte habe ich heute noch.“</p>
<p>Morr erzählte von seinem Engagement als deutscher Fußball-Nationalspieler: Denn er spielt wie sein Abtsteinacher Amtskollege Rolf Reinhard in der  Nationalelf der Bürgermeister. Die traf am Rande der Fußball-WM auf eine brasilianische Auswahl von Kommunalpolitikern. Im Bericht aus Rio heißt es:  „Letztlich etwas glücklich gelang dann aber doch noch wenige Sekunden vor dem Abpfiff der 5:4-Siegtreffer für die DFNB (Deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Bürgermeister) durch den immer quirligen und sich Chancen erarbeitenden Stürmer der Mannschaft, Bürgermeister Helmut Morr aus Birkenau in Hessen.“</p>
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		<title>Frisches Obst für die Kindergartenkinder</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Apr 2015 20:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Reichenbach. Frisches Obst überreichte der SPD-Landrats [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reichenbach.</strong> Frisches Obst überreichte der SPD-Landratskandidat Gerald Kummer einer ganzen Reihe von Kindern der Evangelischen Kindertagesstätte Reichenbach. Zusammen mit Bürgermeister Jürgen Kaltwasser, der Vorsitzenden der Gemeindevertretung Lautertal, Beate Dechnig, Ortsvorsteher Heinz Eichhorn und dessen Stellvertreter Frank Maus besichtigte Kummer den größten Kindergarten in Lautertal. Begrüßt und informiert wurde die Gruppe von der neuen Leiterin Nadine Sagasser, die zum 1. Januar die bisherige Kindergartenleiterin abgelöst hatte.</p>
<p>In Reichenbach konnten erstmals 1927 Kinder in die „Kinneschul“ gehen, 1986 wurde der viergruppige Neubau in der Knodener Straße errichtet. Er verfügt über 90 Ü-3-Plätze, nimmt also Kinder zwischen drei Jahren bis zur Einschulung auf. Durch Integrationsplätze verringerte sich die Anzahl der aufzunehmenden Kinder auf derzeit 81. Geöffnet ist die Tagesstätte zwischen sieben und 16 Uhr. Die Kinder erhalten nicht nur ein diesmal von Gerald Kummer gespendetes fruchtiges Frühstück, sondern auch ein frisch gekochtes Mittagessen.</p>
<p>Bürgermeister Kaltwasser informierte über die Vereinbarungen der Gemeinde mit den Evangelischen Kirchengemeinden. Danach wurde jetzt auch die Trägerschaft des kommunalen Kindergartens in Beedenkirchen an diese übertragen. Seit Jahresbeginn ist die frühere Leiterin der Reichenbacher Kindertagesstätte, Ursula Kindinger-Bickel, Beauftragte für die fünf Evangelischen Kindergärten mit Sitz im alten Rathaus in Gadernheim. Mit dem sich in privater Trägerschaft befindlichen Naturkindergarten bietet die Gemeinde derzeit 290 Kindergartenplätze an.</p>
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		<title>„Experten mitnehmen“</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 21:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Kummer und DGB-Spitze im Austausch HEPPENHEIM. G [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Kummer und DGB-Spitze im Austausch</p>
<p>HEPPENHEIM. Gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit sind zwei der Leitmotive von Gerald Kummer. Dieser Tage stand für den Landratskandidat der SPD ein Gesprächstermin mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) im Kreis Bergstraße auf dem Programm. Im Austausch mit dem DGB-Kreisvorsitzenden Franz Beiwinkel, der Stellvertretenden Kreisvorsitzenden Ute Schmitt sowie dem südhessischen DGB-Regionssekretär Horst Raupp stand für Kummer die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt im Kreis auf der Tagesordnung. Hierbei war eine große Einigkeit zwischen Kummer und den Gewerkschaftern spürbar. „Solche Gespräche sind für mich sehr wichtig, da Experten in einzelnen Bereichen mitgenommen und beteiligt werden müssen, um in den einzelnen Politikfeldern gute Ergebnisse zu erzielen. Zu dieser Gruppe gehört auch der DGB“, unterstrich Kummer.</p>
<p>Mit Blick auf den Arbeitsmarkt im Kreis möchten sich weder Kummer noch die DGB-Vertreter täuschen lassen: Jeder vierte Vollzeitbeschäftigte im Kreis arbeitet im Niedriglohnsektor. Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 sei ein erster wichtiger Schritt zur Eindämmung des ausufernden Niedriglohnsektors, dem weitere Schritte folgen müssten. Der geltende Mindestlohn müsse flächendeckend und konsequent umgesetzt werden: „Dazu gehören auch eine effektive Kontrolle und wirksame Sanktionen bei Gesetzesverstößen“. Einigkeit bestand darin, dass eine neue Ordnung der Arbeit notwendig ist: „Dazu gehört die Zurückdrängung von Leiharbeit und Werkverträgen und die Durchsetzung des Prinzips Gleiche Arbeit – Gleiches Geld“. Auch vom Kreis Bergstraße erwarten Kummer und der DGB mehr Einsatz: „Das Kommunale Jobcenter muss darauf achten, in welche Betriebe Arbeitssuchende vermittelt werden und welche Löhne dort gezahlt werden“, betonten DGB-Kreisvorsitzender Franz Beiwinkel und DGB-Regionssekretär Horst Raupp. „Schließlich ist es nicht Aufgabe der Steuerzahler, Armutslöhne und später Armutsrenten aufzustocken und damit die Profite von Lohndrückern zu subventionieren, die sich durch Lohndumping eine goldene Nase verdienen. Dem Missbrauch von Hartz IV durch Teile der Unternehmer muss endlich ein wirksamer Riegel vorgeschoben werden“.</p>
<p>Die Kreisverwaltung selbst gehört mit ihren über 1000 Mitarbeitern zu den größten Arbeitsgebern im Kreis. Kummer und die Arbeitnehmervertreter stimmen überein, dass die öffentliche Hand „Vorbildfunktion für gute Arbeit haben muss“. Dazu gehören auch klare Regelungen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge: „Öffentliche Aufträge dürfen nur an Betriebe vergeben werden, die nachweislich Tariflohn zahlen“, betonen Kummer und der DGB. „Das ist gut für die Arbeitnehmer und davon profitieren auch die Betriebe, die sich ehrlich verhalten und faire Löhne zahlen. Eine Tariftreueregelung schützt kleine und mittlere Betriebe und vor allem das heimische Handwerk und seine Beschäftigten vor Schmutzkonkurrenz, Lohndrückerei und einen ruinösen Dumpingwettbewerb“.</p>
<p>Kummer und die DGB-Vertreter sprachen sich auch für eine Aufwertung des Berufs der Erzieherinnen aus: „Die von der Politik immer wieder geäußerte Wertschätzung für diesen Beruf muss sich jetzt in Arbeitsplatzbewertungen zeigen, die der Realität entsprechen und in einer deutlich verbesserten Bezahlung. In den aktuellen Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst mit den kommunalen Arbeitgebern muss zum Ausdruck kommen, welche gesellschaftliche Bedeutung dieser Beruf hat“, betonen DGB-Kreisvorsitzender Frak Beiwinkel und Ute Schmitt als GEW-Mitglied und stellvertretende DGB-Vorsitzende im Kreis.</p>
<p>Ein wichtiges Thema war die Einkommens- und Vermögensverteilung. „Wenn 10 Prozent der Menschen über 70% des Vermögens besitzen, dann muss die Frage der Verteilungsgerechtigkeit offensiv gestellt werden. Raupp und  Kummer fordern: „Große Vermögen und hohe Einkommen müssen endlich wieder angemessen besteuert werden. Das ist ein wichtiger Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit und das ist gut für die Städte, Gemeinden und den Kreis Bergstraße. Nur Reiche können sich einen armen Staat leisten“.</p>
<p>Übereinstimmung bestand auch darin, dass viele Ungleichheiten ihre Ursache auch im Bildungssystem haben. In Deutschland verlässt fast jeder sechste Schüler die Schule ohne Abschluss: „Darum brauchen wir längeres gemeinsames Lernen und auch im Kreis eine Initiative, die junge Menschen in Arbeit bringt“, fordert Kummer. „Das Bildungssystem in Deutschland ist chronisch unterfinanziert“, betont Ute Schmitt von der Gewerkschaft GEW. „Der von den Marktradikalen geforderte schlanke Staat bedeutet auch abgemagerte Bildung. Die Schule der Zukunft braucht eine bessere Finanzierung, mehr Personal und zeitgemäße  pädagogische Konzepte“.</p>
<p>Ebenso zur Sprache kam die Debatte über die Übernahme der Mieten für Bezieher von Arbeitslosengeld II. Wie auch die Erwerbsloseninitiative Andere Wege fordert auch der DGB hier eine Anpassung der übernommenen Kosten an die reale Mietpreisentwicklung: „Hierfür bin ich offen. Im Kreis Groß-Gerau hat eine Überprüfung dieser Kosten zu einer Anpassung zugunsten der Leistungsbezieher geführt. Die Prüfung sichere ich auch im Falle meiner Wahl für den Kreis Bergstraße zu“, so Kummer abschließend.</p>
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		<title>Kummer und der ADFC im Austausch</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2015 21:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; BERGSTRASSE. Zu einem Gedankenaustausch trafen s [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>BERGSTRASSE. Zu einem Gedankenaustausch trafen sich dieser Tage in Lampertheim der Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) und Vertreter des ADFC Bergstraße. Radfahren, darin waren sich Matthias Gehrmann (1. Vorsitzender) und Herbert Mansfeld] (Vorstandsmitglied) mit dem Kandidaten schnell einig, ist gleichermaßen gut für Gesundheit und Klima: „Im Kreis sind wir bislang in einem engen Austausch mit dem Landratsamt manches bewirkt“, erläutern die beiden Vertreter der radfahrenden Zunft. „Prinzipiell sind Radwege ein Thema der Städte und Gemeinden. Sie müssen innerörtliche Wege unterhalten und die Sicherheit gewährleisten. Der Kreis kann aber durchaus Akzente gerade bei überörtlichen Verbindungen setzen“, so Kummer, der den Themenbereich aus seiner Zeit als Riedstädter Bürgermeister kennt-regelmäßiger Fahrradverkehrsschauen waren dort an der Tagesordnung.  Dieses, so die Vertreter des ADFC, wäre ganz im Sinne der Kritik aus dem Fahrradklimatest 2014. In dem besonders die schlecht befahrbaren Verbindungswege zwischen den Städten kritisiert wurde.</p>
<p>Gehrmann und Mansfeld berichteten unter anderem von ihrem Ansinnen, einen hauptamtlichen  Radverkehrsbeuftragten  im Kreis zu installieren: „Im Kreis Groß-Gerau gibt es das. In meinen Augen ist dies eine sinnvolle Einrichtung, die auch für den Kreis Bergstraße insbesondere im Hinblick auf die Gestaltung der Radwege für Alltagsfahrer und der touristischen Attraktivität“, so Kummer. Im Kreis Groß-Gerau, wo Kummer 17 Jahre Bürgermeister und drei Jahre Kreisbeigeordneter war, verwende eine Person in der Kreisverwaltung eine Anteil ihrer Stunden für diese Aufgabe: „Wir würden ihr auch mit Rat und Tat zur Seite stehen“, boten die ADFC-Vertreter sofort an.</p>
<p>Weiterhin Thema zwischen Politik und Expertenverband war das Themenfeld „ÖPNV und Fahrrad“. Fahrradmitnahmen müssten verstärkt möglich sein. Für den Landkreis empfahl der ADFC das VRN-Ausleihsystem Nextbike genau zu verfolgen: „Der VRN möchte Fahrradverleihe an Bahnhöfen im gesamten Gebiet aufbauen. Hier sollte der Kreis dabei sein.“ Dies sei auch eine gute Möglichkeit der Öffentlichkeitsarbeit zugunsten des Radverkehrs.   Was erwarten sie von einem Landrat? Fragte Landratskandidat Gerald Kummer. Enge Zusammenarbeit mit dem ADFC, Beratende Funktion bei Planungen von Radanlagen gemeinsame Aktionen und Events zur Werbung für das Radfahren, so Gehrmann.</p>
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		<title>Kummer besucht Caritas</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2015 16:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Landratskandidat setzt Informationsreise durch d [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Landratskandidat setzt Informationsreise durch den Kreis fort</p>
<p>HEPPENHEIM. Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) setzt seine „Kummer-kümmert-sich-Tour“ auch vor dem zweiten Wahlgang fort. Am vergangenen Montag besuchte der Landtagsabgeordnete die Caritas in Heppenheim. Von dort aus koordiniert der Sozialverband der katholischen Kirche mit seiner Selbsthilfekontaktstelle unter anderem 145 Selbsthilfegruppen im gesamten Kreisgebiet „Und auch darüber hinaus“, wie die zuständige Mitarbeiterin Maritta Eckert-Geis erläutert. „Unsere Aufgabe ist es, Menschen bei der Gruppensuche zu unterstützen, die Gruppenarbeiten zu unterstützen und zu koordinieren. Dies gilt auch überkonfessionell“, so Eckert-Geis. Von Schlafapnoe bis hin zu Fibromyalgie: Patienten im Kreis mit den verschiedensten Krankheitsbildern helfen sich durch Erfahrungsaustausch gegenseitig. Koordiniert wird durch die Caritas auch der jährlich stattfindende Selbsthilfetag. „Ich bin nicht alleine“, sei die Hauptbotschaft dahinter, das Miteinander der Gruppen sehr gut.</p>
<p>Die Finanzierung der zusätzlichen hauptamtlichen Stelle wird hälftig aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung sowie kommunalisierten Landesmitteln sichergestellt. Und hier kommt der Kreis ins Spiel: „Mit den Mitteln der Krankenversicherung können wir planen, die weiteren Mittel sind jährlich auf das Neue unsicher“, erklärt Martin Fraune, Leiter der Caritas-Beratungsstelle. „Ich versichere ihnen, diese Mittel keinesfalls zu kürzen. Ebenso biete ich ihnen einen kurzen Draht im Falle meiner Wahl für all ihre Probleme an“, versicherte Kummer. Andere Leistungen der Caritas werden über die Kirchensteuer mitfinanziert. Hier spüre man durchaus die erhöhten Austrittszahlen, sagt Fraune.</p>
<p>Die Tätigkeitspalette der Caritas geht aber noch weiter: Die mit über 500 Mitarbeitern größte Dienststelle des Caritasverbandes Darmstadt kümmert sich auch um den Betreuungsverein. In diesem sind ehrenamtliche, geschulte Betreuer organisiert, die Menschen bei der Erstellung von Betreuungsvollmachten unterstützen. Eine ehrenamtliche Arbeit, die Kummer einerseits schätzt, andererseits aber „niemals mit aufgaben belasten möchte, die die öffentliche Hand aktuell übernimmt. Das Ehrenamt muss gefördert, nicht überfordert werden.“ Ferner bietet die Caritas in ihrer Dienststelle Beratung für verschiedene Lebensfragen an.</p>
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		<title>Gerald Kummer (SPD): Landesregierung muss den KFA zurücknehmen und Kommunen angemessen und fair finanzieren</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2015 16:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Marius Schmidt]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Kommunaler Finanzausgleich &#160; &#160; Der Bergsträße [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Kommunaler Finanzausgleich</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Bergsträßer Landratskandidat Gerald Kummer (SPD)  hat in seiner Funktion als Abgeordneter die Landesregierung in der gestrigen Plenardebatte des hessischen Landtages zum Gesetzentwurf zur Neuordnung des kommunalen Finanzausgleichs (KFA) aufgefordert, diesen in seiner jetzigen Form zurückzunehmen. „Der jetzige Gesetzentwurf bekommt im besten Fall die Note ungenügend. Die dringend notwendige Verbesserung der kommunalen Finanzlage wird nicht erreicht und die von den Kommunen zu erfüllenden Leistungen werden nicht angemessen berücksichtigt. Dies ist die letzte Chance einer außergerichtlichen Einigung. Ansonsten wird die Frage, ob dieser Gesetzentwurf mit der Hessischen Verfassung konform ist, von Gerichten geklärt werden müssen. Die Landesregierung muss den Gesetzentwurf zurückziehen“, sagte Kummer am Mittwoch in Wiesbaden.</p>
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<p>Weder nehme Schwarz-Grün die Tilgung der Kassenkredite der Kommunen in den Blick, noch die Einräumung eines Investitionsspielraumes, oder irgendeiner Perspektive der Einnahmeverbesserung. Auch den Bergsträßer Kommunen, insbesondere denen unter dem Schutzschirm, bleibe keine Alternative zur Erhöhung der kommunalen Steuern und Gebühren. „In Bürstadt beträgt der Grundsteuersatz nach Erhöhungen in allen drei zurückliegenden Jahren bereits 430 Punkte, Tendenz zwangsverordnet durch das Land weiter steigend.“ Mit Sparen habe aber diese Erhöhung zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger nichts zu tun. Der Mangel werde nur neu verteilt: „Bensheim verliert durch diese Neuordnung mit einem Schlag rund zwei Millionen Euro. Geld, das der Stadt für wichtige Maßnahmen fehlt und dass sie sich von Bürgerinnen und Bürger wiederholen muss. Dieser Irrsinn muss im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger endlich ein Ende haben. In Richtung Wiesbaden darf es im Interesse der Menschen keine Parteibücher geben“, konstatiert Kummer.</p>
<p>Angesichts guter Prognosen der konjunkturellen Entwicklung und 317 Millionen Euro Zuweisungen aus dem Bundeshaushalt, die den hessischen Kommunen zufließen sollen, seien „die Rechentricks der Landesregierung, mit dem Wunschergebnis kein zusätzliches Geld für die Kommunen“, unfair und unverantwortlich. Diese Kritik würden auch die kommunalen Spitzenverbände teilen. Der KFA und viele Reaktionen darauf zeigten zudem deutlich, dass die amtierende Landesregierung ein gestörtes Verhältnis zu ihren Städten und Gemeinden habe, so Kummer.</p>
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