Landratskandidat Gerald Kummer war an der Seite seines SPD-Landtagskollegen Norbert Schmitt in Heppenheim dabei, als die neue Vinothek der Bergsträßer Winzergenossenschaft vorgestellt und in Betrieb genommen wurde. Mit 480 Quadratmeter Präsentations- und Verkaufsfläche ist sie doppelt so groß wie zuvor. Der Genossenschaftsvorsitzende Reinhard Antes sprach von einem Generationenprojekt der Mitglieder. Landrat Matthias Wilkes sagte, es sei hier etwas ganz Besonderes für den Landkreis Bergstraße geschaffen worden.
„Mein Herz schlägt schneller“, sagte die Bergsträßer Weinkönigin Caroline Guthier, die sich darüber freute, dass die Inbetriebnahme in ihre Amtszeit fällt. Architekt Manfred Umhauer stellte das Projekt im Detail vor. Gerald Kummer zeigte sich beeindruckt von der genossenschaftlichen Leistung. Sie zeige, was der Geist der Gemeinsamkeit bewirken könne. Das neue Gebäude passe in den Landkreis und sei ein Zeichen dessen, was den Landkreis ausmache. Er selbst bezeichnet sich als Riesling-Freund und betont: „Ich habe an der Bergstraße den Roten Riesling kennengelernt. Der passt zu mir.“
Die Baumaßnahme ist die größte der Bergsträßer Winzer in 110 Jahren und mit 4,5 Millionen Euro veranschlagt.
Im neuen Viniversum
Landratskandidat Gerald Kummer war an der Seite seines SPD-Landtagskollegen Norbert Schmitt in Heppenheim dabei, als die neue Vinothek der Bergsträßer Winzergenossenschaft vorgestellt und in Betrieb genommen wurde. Mit 480 Quadratmeter Präsentations- und Verkaufsfläche ist sie doppelt so groß wie zuvor. Der Genossenschaftsvorsitzende Reinhard Antes sprach von einem Generationenprojekt der Mitglieder. Landrat Matthias Wilkes sagte, es sei hier etwas ganz Besonderes für den Landkreis Bergstraße geschaffen worden.
„Mein Herz schlägt schneller“, sagte die Bergsträßer Weinkönigin Caroline Guthier, die sich darüber freute, dass die Inbetriebnahme in ihre Amtszeit fällt. Architekt Manfred Umhauer stellte das Projekt im Detail vor. Gerald Kummer zeigte sich beeindruckt von der genossenschaftlichen Leistung. Sie zeige, was der Geist der Gemeinsamkeit bewirken könne. Das neue Gebäude passe in den Landkreis und sei ein Zeichen dessen, was den Landkreis ausmache. Er selbst bezeichnet sich als Riesling-Freund und betont: „Ich habe an der Bergstraße den Roten Riesling kennengelernt. Der passt zu mir.“
Die Baumaßnahme ist die größte der Bergsträßer Winzer in 110 Jahren und mit 4,5 Millionen Euro veranschlagt.