HOFHEIM. Landratskandidat Gerald Kummer weilte am Freitagabend in Hofheim, um sich den Hofheimer Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen. Dazu hatte sich der SPD-Ortsbezirk Hofheim ein neues Event einfallen lassen: Einen Nachtspaziergang. Um 18 Uhr setzte sich der Tross mit Ortsvorsteherin Rita Rose, dem Bürstädter SPD-Fraktionsvorsitzenden Franz Siegl und dem Hüttenfelder Ortsvorsteher Karl Heinz Berg am Alten Rathaus in Bewegung.
Zur ersten Station ging es dann zur Balthasar-Neumann-Kirche. Dort informierte Rita Rose kurz über die Geschichte der Kirche bevor die Teilnehmer einen Blick in die Kirche werfen konnten. Anschließend gab es zur Stärkung ein Gläschen „Messwein“ oder Traubensaft.
Die zweite Station war die Nibelungenschule. Dort erwartete Silke Lüderwald, die Vorsitzende des Schulvereins, die Besucher und berichtete Interessantes von der Schule und dem Betreuungsangebot.
Am Bürgerhaus vorbei wanderte die Gruppe dann zum Dieulouard-Park. Allerdings hielt Hans Hahn die Gruppe vor der Jakob-Ferbert-Anlage kurz an und erzählte voll Stolz, dass Hofheim als damals noch selbständige Gemeinde im Jahr 1964 die Schule gebaut und 1969 das schöne Bürgerhaus eingeweiht hatte.
Nach Stationen im Dieuloard-Park und am Frohndhof, die jeweils mit kulinarischen Köstlichkeiten uterlegt wurden, ging es zum abschluss zurück ins Alte Rathaus.
Dort ergriff Gerald Kummer die Gelegenheit sich vorzustellen und mit einem kurzen Statement seine Absichten zu erläutern. Der gelernte Finanzfachmann und verheiratete Familienvater war 17 Jahre lang Bürgermeister in Riedstadt und ist heute Landtagsabgeordneter. „Für das Amt des Landrates kandidiere ich, weil ich davon überzeugt bin, dass man in diesem Amt für die Bürger etwas bewegen kann“, so Kummer.
Auch er sieht zurzeit das Hauptproblem der Städte und Kreise in der schlechten Finanzlage. Besonders liege ihm die Bildungspolitik am Herzen, wobei er durchaus die Leistung von Landrat Wilkes anerkannte, der die Schulgebäude im Kreis „ordentlich auf Vordermann“ gebracht habe. Nun trete er aber auch für mehr Schulsozialarbeit, für Betreuung und Bildung ein.
Nach diesem kurzen Statement gab es noch ein gemütliches Beisammensein bei Glühwein, Würstchen und alkoholfreien Getränken.
Seinen nächsten Auftritt in Lampertheim absolviert Gerald Kummer am 6. Dezember beim Kuchen- und Weihnachtsstollenverkauf der Jusos auf dem Wochenmarkt.
„Etwas für die Bürger bewegen“
HOFHEIM. Landratskandidat Gerald Kummer weilte am Freitagabend in Hofheim, um sich den Hofheimer Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen. Dazu hatte sich der SPD-Ortsbezirk Hofheim ein neues Event einfallen lassen: Einen Nachtspaziergang. Um 18 Uhr setzte sich der Tross mit Ortsvorsteherin Rita Rose, dem Bürstädter SPD-Fraktionsvorsitzenden Franz Siegl und dem Hüttenfelder Ortsvorsteher Karl Heinz Berg am Alten Rathaus in Bewegung.
Zur ersten Station ging es dann zur Balthasar-Neumann-Kirche. Dort informierte Rita Rose kurz über die Geschichte der Kirche bevor die Teilnehmer einen Blick in die Kirche werfen konnten. Anschließend gab es zur Stärkung ein Gläschen „Messwein“ oder Traubensaft.
Die zweite Station war die Nibelungenschule. Dort erwartete Silke Lüderwald, die Vorsitzende des Schulvereins, die Besucher und berichtete Interessantes von der Schule und dem Betreuungsangebot.
Am Bürgerhaus vorbei wanderte die Gruppe dann zum Dieulouard-Park. Allerdings hielt Hans Hahn die Gruppe vor der Jakob-Ferbert-Anlage kurz an und erzählte voll Stolz, dass Hofheim als damals noch selbständige Gemeinde im Jahr 1964 die Schule gebaut und 1969 das schöne Bürgerhaus eingeweiht hatte.
Nach Stationen im Dieuloard-Park und am Frohndhof, die jeweils mit kulinarischen Köstlichkeiten uterlegt wurden, ging es zum abschluss zurück ins Alte Rathaus.
Dort ergriff Gerald Kummer die Gelegenheit sich vorzustellen und mit einem kurzen Statement seine Absichten zu erläutern. Der gelernte Finanzfachmann und verheiratete Familienvater war 17 Jahre lang Bürgermeister in Riedstadt und ist heute Landtagsabgeordneter. „Für das Amt des Landrates kandidiere ich, weil ich davon überzeugt bin, dass man in diesem Amt für die Bürger etwas bewegen kann“, so Kummer.
Auch er sieht zurzeit das Hauptproblem der Städte und Kreise in der schlechten Finanzlage. Besonders liege ihm die Bildungspolitik am Herzen, wobei er durchaus die Leistung von Landrat Wilkes anerkannte, der die Schulgebäude im Kreis „ordentlich auf Vordermann“ gebracht habe. Nun trete er aber auch für mehr Schulsozialarbeit, für Betreuung und Bildung ein.
Nach diesem kurzen Statement gab es noch ein gemütliches Beisammensein bei Glühwein, Würstchen und alkoholfreien Getränken.
Seinen nächsten Auftritt in Lampertheim absolviert Gerald Kummer am 6. Dezember beim Kuchen- und Weihnachtsstollenverkauf der Jusos auf dem Wochenmarkt.