NEUSCHLOSS. Die ortsnahe Variante C für eine ICE-Trasse war Thema bei einer Stippvisite von Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) im Lampertheimer Stadtteil Neuschloß. Auf Einladung des Ortsvereins machte sich Kummer ein Bild über die Probleme mit dem Streckenverlauf. Kummer versicherte der Bürgerinitiative BILA, die seit Jahren auf die Gefahr einer Zerschneidung des Lampertheimer Walds hinweist, seine „uneingeschränkte Unterstützung“. Demonstrativ hatte sich der SPD-Landtagsabgeordnete mit der BI am symbolisch markierten Ort getroffen, an dem die C-Trasse Neuschloß empfindlich streifen würde.
„Ihre Ziele sind auch meine“, erklärte sich Landratskandidat Kummer mit Karl Hans Geil, Karl Heinz Barchfeld und Ulrich Guldner solidarisch. „Die C-Trasse bedeutet eine erhebliche Lärmbelastung für Lampertheim und Neuschloß, zerstört den Wald und damit den Lebensraum vieler Tiere. Lebensqualität muss dabei vor alle anderen Überlegungen gestellt werden. Meine Ansicht ist klar: Der Wald darf nicht zerschnitten werden“, gab sich Kummer in Anbetracht der Ausführungen der BILA überzeugt.
Die ICE-Trasse müsse im Westen entlang der Autobahn A 67 verlaufen, ohne die Städte zu belasten, waren sich Kummer, BILA und Vertreter der Lampertheimer SPD einig. Auch die Regionalversammlung habe für diese Trassenvariente gestimmt, erklärte Karl Hans Geil.
Kummer sprach sich mit Nachdruck für mehr Transparenz der Behörden aus: Die ICE-Trasse, die bestehende Strecken entlasten und den S-Bahn-Verkehr ermöglichen soll, liege zum großen Teil bereits fest. Einzig der Abschnitt zwischen Darmstadt und Mannheim warte immer noch auf verbindliche Aussagen. „Die Unsicherheit der Bevölkerung wächst, es muss eine zentrale Informationsveranstaltung her“, fordert Kummer.
„Ihre Position ist auch meine“
NEUSCHLOSS. Die ortsnahe Variante C für eine ICE-Trasse war Thema bei einer Stippvisite von Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) im Lampertheimer Stadtteil Neuschloß. Auf Einladung des Ortsvereins machte sich Kummer ein Bild über die Probleme mit dem Streckenverlauf. Kummer versicherte der Bürgerinitiative BILA, die seit Jahren auf die Gefahr einer Zerschneidung des Lampertheimer Walds hinweist, seine „uneingeschränkte Unterstützung“. Demonstrativ hatte sich der SPD-Landtagsabgeordnete mit der BI am symbolisch markierten Ort getroffen, an dem die C-Trasse Neuschloß empfindlich streifen würde.
„Ihre Ziele sind auch meine“, erklärte sich Landratskandidat Kummer mit Karl Hans Geil, Karl Heinz Barchfeld und Ulrich Guldner solidarisch. „Die C-Trasse bedeutet eine erhebliche Lärmbelastung für Lampertheim und Neuschloß, zerstört den Wald und damit den Lebensraum vieler Tiere. Lebensqualität muss dabei vor alle anderen Überlegungen gestellt werden. Meine Ansicht ist klar: Der Wald darf nicht zerschnitten werden“, gab sich Kummer in Anbetracht der Ausführungen der BILA überzeugt.
Die ICE-Trasse müsse im Westen entlang der Autobahn A 67 verlaufen, ohne die Städte zu belasten, waren sich Kummer, BILA und Vertreter der Lampertheimer SPD einig. Auch die Regionalversammlung habe für diese Trassenvariente gestimmt, erklärte Karl Hans Geil.
Kummer sprach sich mit Nachdruck für mehr Transparenz der Behörden aus: Die ICE-Trasse, die bestehende Strecken entlasten und den S-Bahn-Verkehr ermöglichen soll, liege zum großen Teil bereits fest. Einzig der Abschnitt zwischen Darmstadt und Mannheim warte immer noch auf verbindliche Aussagen. „Die Unsicherheit der Bevölkerung wächst, es muss eine zentrale Informationsveranstaltung her“, fordert Kummer.