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Kummer trifft Kümmerer

Kummer trifft Kümmerer

 

Soziales: Landratskandidat im Gespräch mit dem Sprecher der Erwerbsloseninitiative „Andere Wege“

BENSHEIM. Zum Gespräch mit Peter Hetzler von der Erwerbsloseninitiative „Andere Wege“ hat sich jetzt Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) in Bensheim getroffen.  Kummer hatte den „Wahlprüfstein“ zu Mietobergrenzen schriftlich beantwortet und sich bereit erklärt, „als Landrat die Situation durch konkrete Maßnahmen zu verbessern“.

Diese Haltung unterstrich er auf seiner Kummer-kümmert-sich-Tour  im direkten Kontakt mit Hetzler  und berief sich auf seine Erfahrung als Kreisbeigeordneter im Kreis Groß-Gerau. Dort sei vom Institut Wohnen und Umwelt in Darmstadt (IWU) ein „angemessene Miethöhe“ ermittelt worden, nach der sich höhere Betrage ergaben, die dann auch gezahlt worden seien. Er werde auch an der Bergstraße von einem neutralen Institut prüfen lassen, ob die Kosten der Unterkunft (KdU) angemessen sind und gegebenenfalls höhere Mietzuschüsse umsetzen, sagte er Peter Hetzler.

Kummer machte auch klar, dass es an der Bergstraße an bezahlbarem Wohnraum mangelt.  Er werde Schritte zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Kreis Bergstraße einleiten. „Es kann nicht sein, dass der Kreis Millionen Euro für Zuschüsse ausgebe, die er besser zur Schaffung eigener Sozialwohnungen aufwenden könnte“, sagte Kummer, der dabei mit vorhandenen Wohnungsbaugenossenschaften zusammenarbeiten will.

Hetzler, der sich ehrenamtlich um die Interessen der Bezieher von Hartz IV kümmert, führte Beschwerde über den Umgang der Behörden  mit Erwerbslosen. Schon dass sie bei der Hilfesuche beim Jobcenter „Neue Wege“ als „Kunden“ geführt würden, sei eine Abwertung. Denn Kunden hätten die Möglichkeit zu wählen, was Hartz-IV-Empfänger nicht hätten, waren sich Hetzler mit Kummer einig. Die Art und Weise der Behandlung durch „Fallmanager“ lasse oft zu wünschen übrig, kritisierte der Sprecher der Erwerbsloseninitiative, die sich in den turbulenten Anfangsjahren des Eigenbetriebs „Neue Wege“ bildete. In der Regie des Kreisbeigeordneten Matthias  Schimpf und Betriebsleiter Stefan Rechmann sei vieles besser geworden als zu Zeiten eines Adam Schütz, sagte Hetzler. Auf  seiner Kummer-kümmert-sich-Tour hatte Gerald Kummer, SPD-Landtagsabgeordneter und früherer Bürgermeister von Riedstadt,  im Beisein von Schimpf bereits mit der Leitung des Eigenbetriebs „Neue Wege“ gesprochen, um zu fragen, wo der Schuh drückt. Die prekäre Situation der Bezieher von Arbeitslosengeld II  sei ihm sehr wohl bekannt, und er sehe es als seine Aufgabe, als Landrat die Situation durch konkrete Maßnahmen zu verbessern, hatte Kummer auf beim Besuch des Jobcenters betont.

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    Mein Name ist Gerald Kummer, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und bewerbe mich um das Amt des Landrats des Kreises Bergstraße.

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