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Mrz16 0
„Die Chemie stimmt“

„Die Chemie stimmt“

 

 

Kummer-kümmert-sich-Tour: Landratskandidat beim Birkenauer Bürgermeister Helmut Morr, der sich am 22.März ebenfalls der Direktwahl stellt

 

BIRKENAU. Auf einer Wellenlänge tauschten der Birkenauer Bürgermeister Helmut Morr (parteiunabhängig) und Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) Gedanken aus. „Die Chemie stimmt“, sagte Morr seinem Gast nach einem fast zweistündigen Gespräch. Beide wollen am Sonntag (22.) ihre Direktwahl gewinnen, Kummer Landrat werden, Morr Bürgermeister in der 10000-Einwohner-Gemeinde bleiben.

 

Kummer, der 17 Jahre lang Bürgermeister in Riedstadt und anschließend hauptamtlicher Kreisbeigeordneter im Kreis Groß-Gerau war, sicherte Birkenau seine volle Unterstützung zu, sollte er sein Ziel erreichen und Nachfolger von Matthias Wilkes werden. Zwischen dem „Dorf der Sonnenuhren“ und dem Landkreis gibt es eine Reihe von Themen, die in enger Zusammenarbeit gelöst werden müssen: Von der Zukunft des Hallenbads bis zur Vereinsförderung und der Ausstattung der Feuerwehren.  Kummer nutzte daher die Gelegenheit, den amtierenden Rathauschef zu besuchen, nachdem er am Wochenende zuvor seinen Parteifreund und Bürgermeisterkandidaten Jochen Kruse in Birkenau im Wahlkampf getroffen hatte. Als SPD-Landtagsabgeordneter, der in Wiesbaden im Finanzausschuss sitzt,  habe Kummer auch die Finanzausstattung der Kommunen an der Bergstraße angesprochen, heißt es in einer Mitteilung der SPD. Er trete dafür ein, dass Städte und Gemeinden ihren von der Verfassung vorgesehenen Finanzausgleich vom Land erhalten, um ihre Aufgaben wahrnehmen zu können, sagte der Diplom-Finanzwirt. Es befremde ihn, wenn der CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Volker Bouffier, als Wahlhelfer unwidersprochen bekunde, die Bergstraßen-Gemeinden hätten ausreichend Geld zur Verfügung. Wo doch der Kreistag in einer einstimmig verabschiedeten Resolution genau das Gegenteil feststelle.

Zu Birkenau fiel Gerald Kummer eine Anekdote ein: 1974, erinnert sich der im Riedstädter Stadtteil Crumstadt geborene Kummer, habe das Feldhandball-Team seiner Heimatstadt gegen den TSV Birkenau den Kürzeren gezogen. „Die Eintrittskarte habe ich heute noch.“

Morr erzählte von seinem Engagement als deutscher Fußball-Nationalspieler: Denn er spielt wie sein Abtsteinacher Amtskollege Rolf Reinhard in der  Nationalelf der Bürgermeister. Die traf am Rande der Fußball-WM auf eine brasilianische Auswahl vom Kommunalpolitikern. Im Bericht aus Rio heißt es:  „Letztlich etwas glücklich gelang dann aber doch noch wenige Sekunden vor dem Abpfiff der 5:4-Siegtreffer für die DFNB (Deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Bürgermeister) durch den immer quirligen und sich Chancen erarbeitenden Stürmer der Mannschaft, Bürgermeister Helmut Morr aus Birkenau in Hessen.“

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    Mein Name ist Gerald Kummer, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und bewerbe mich um das Amt des Landrats des Kreises Bergstraße.

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