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Mrz31 0
Kummer besucht Caritas

Kummer besucht Caritas

 

Landratskandidat setzt Informationsreise durch den Kreis fort

HEPPENHEIM. Landratskandidat Gerald Kummer (SPD) setzt seine „Kummer-kümmert-sich-Tour“ auch vor dem zweiten Wahlgang fort. Am vergangenen Montag besuchte der Landtagsabgeordnete die Caritas in Heppenheim. Von dort aus koordiniert der Sozialverband der katholischen Kirche mit seiner Selbsthilfekontaktstelle unter anderem 145 Selbsthilfegruppen im gesamten Kreisgebiet „Und auch darüber hinaus“, wie die zuständige Mitarbeiterin Maritta Eckert-Geis erläutert. „Unsere Aufgabe ist es, Menschen bei der Gruppensuche zu unterstützen, die Gruppenarbeiten zu unterstützen und zu koordinieren. Dies gilt auch überkonfessionell“, so Eckert-Geis. Von Schlafapnoe bis hin zu Fibromyalgie: Patienten im Kreis mit den verschiedensten Krankheitsbildern helfen sich durch Erfahrungsaustausch gegenseitig. Koordiniert wird durch die Caritas auch der jährlich stattfindende Selbsthilfetag. „Ich bin nicht alleine“, sei die Hauptbotschaft dahinter, das Miteinander der Gruppen sehr gut.

Die Finanzierung der zusätzlichen hauptamtlichen Stelle wird hälftig aus Mitteln der gesetzlichen Krankenversicherung sowie kommunalisierten Landesmitteln sichergestellt. Und hier kommt der Kreis ins Spiel: „Mit den Mitteln der Krankenversicherung können wir planen, die weiteren Mittel sind jährlich auf das Neue unsicher“, erklärt Martin Fraune, Leiter der Caritas-Beratungsstelle. „Ich versichere ihnen, diese Mittel keinesfalls zu kürzen. Ebenso biete ich ihnen einen kurzen Draht im Falle meiner Wahl für all ihre Probleme an“, versicherte Kummer. Andere Leistungen der Caritas werden über die Kirchensteuer mitfinanziert. Hier spüre man durchaus die erhöhten Austrittszahlen, sagt Fraune.

Die Tätigkeitspalette der Caritas geht aber noch weiter: Die mit über 500 Mitarbeitern größte Dienststelle des Caritasverbandes Darmstadt kümmert sich auch um den Betreuungsverein. In diesem sind ehrenamtliche, geschulte Betreuer organisiert, die Menschen bei der Erstellung von Betreuungsvollmachten unterstützen. Eine ehrenamtliche Arbeit, die Kummer einerseits schätzt, andererseits aber „niemals mit aufgaben belasten möchte, die die öffentliche Hand aktuell übernimmt. Das Ehrenamt muss gefördert, nicht überfordert werden.“ Ferner bietet die Caritas in ihrer Dienststelle Beratung für verschiedene Lebensfragen an.

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    Mein Name ist Gerald Kummer, ich bin 56 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und bewerbe mich um das Amt des Landrats des Kreises Bergstraße.

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